Blogbeitrag

Gelebte Nachhaltigkeit: P.V. recycelt Beton

26.5.2023

Warum die anfallenden Betonabfälle in der Produktion nicht sinnvoll nutzen?

Die P.V. Gruppe hat hierzu ein Pilotprojekt in seinem Werk Nisterau erfolgreich abgeschlossen. Mit Hilfe einer mobilen Brechanlage konnten innerhalb von wenigen Tagen 1.200 Tonnen Beton zu einem hochwertigen Recycling Material zerkleinert werden. Das gewonnene Material wird nun, im Rahmen der durch die Normen vorgegeben Mengen, sukzessive dem Produktionskreislauf wieder zugeführt.

Die Vorteile für die Umwelt aber auch für das Unternehmen liegen auf der Hand:

Durch Betonrecycling werden wertvolle Ressourcen geschont und die Umweltbelastung reduziert. Es werden nämlich nicht nur für die Betonherstellung benötigte Rohmaterialien wie Kies, Sand oder Split durch recyceltes Material ersetzt, sondern es entfallen auch die LKW-Transporte für die Anlieferung des Rohmaterials in das verarbeitende Werk. Zusätzlich entfällt aber auch die kostenpflichtige Entsorgung des Betonschrotts sowie die LKW-Transporte für den Transport des Betonschrotts zum Entsorger bzw. zur Deponie. Dadurch werden nicht nur CO2-Emissionen vermieden, sondern auch zu einem Teil die Deponierung von Abfällen auf Mülldeponien reduziert.

Dazu Florian John, Geschäftsführer der P.V. Gruppe: „Wir müssen die Möglichkeiten der Ressourcenschonung verstärkt nutzen, um den Vorteil des Rohstoffes Beton weiter auszubauen.  Daher werden wir solche Projekte in unseren Werken in Zukunft verstärkt voranbringen“.

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