Referenz

Henninger Turm

Tiefbau
Ausführendes Unternehmen
Auftraggeber
Ed. Züblin AG
Zeitraum
2015
Leistungsumfang
Fertigteilelemente mit erhöhten Sichtbetonanforderungen und hohen statischen Vorgaben

Der Neubau des einstigen Frankfurter Wahrzeichens aus dem Jahr 1961 orientiert sich optisch an seinem historischen Vorbild. Der ursprüngliche Turm, von der Brauerei Henninger gebaut als Getreidesilo mit Drehrestaurant und Aussichtsplattform, prägte das Stadtbild über 50 Jahre. 2002 wurde das Gebäude aufgrund neuer Sicherheitsvorgaben geschlossen. Der alte Turm wurde abgerissen und ab 2014 wurde der Henninger-Turm neu errichtet.

Aufgrund der enormen Höhe von 140 m und 40 Etagen lagen der Herstellung der Vordächer, Brüstungen, Fassadenscheiben und Attiken hohe statische Anforderungen zugrunde. Die unterschiedlichen Produktionsweisen – negativ, stehend und liegend - machten den gesamten Fertigungsprozess höchst anspruchsvoll.

Um auch den gestalterischen Ansprüchen gerecht zu werden, waren zudem erhöhte Sichtbetonanforderungen eine Grundvoraussetzung. Sowohl die statischen als auch die optischen Vorgaben konnten dank der langjährigen Erfahrung unseres Bewehrungsbaus optimal umgesetzt werden.

Der Henninger-Turm gehört heute zu den höchsten und modernsten Wohnhochhäusern Deutschlands und wurde als einziges deutsches Hochhaus für den internationalen Hochhauspreis 2018 nominiert.

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